15. Oktober 2020: Betriebsbesichtigung Mosterei Möhl, Arbon
Organisation: Helen Giagonia; Bericht: Elisabeth Jud-Fischer, Bilder: Rolf, Susanne und Urs.
Öpfelzyt bei MoMö
Um, wie üblicherweise auch die Gemeinschaft zu pflegen, trafen wir uns bereits zum Mittagessen, diesmal in der Pizzeria Alpenblick. Zu Fuss machten wir uns nach grosszügiger und reichhaltiger Stärkung auf den Weg in Richtung Momö.
Durch Toni, einem pensionierten Lehrer, wurde unsere Gruppe empfangen und aufs herzlichste begrüsst.
Er führte uns vorerst in einen Raum in dem die Wände voll mit verschiedensten Etiketten verklebt waren. Diese deuten darauf hin, wie viele Mostereien es früher einmal gab, was grosses Staunen auslöste. - In einem Film erfuhren wir Interessantes von der 125-jährigen Firmengeschichte. Hans Georg Möhl gründete im Jahr 1895, zusammen mit seiner Frau Elise Möhl, das Unternehmen, welches aus dem Restaurant Rössli Stachen mit eigener Mosterei bestand. Dass indessen bereits die 5. Generation am Werk ist, lässt aufhorchen.Der Film brachte zum Ausdruck, wie wichtig der sorgfältige Umgang mit der Natur, dem Wachstum der Bäume und die Pflege der Bienen sind, handelt es sich doch um die Herstellung eines reinen Naturprodukts.
Nun bot sich die Gelegenheit das Museum welches sich im Hause befindet, auf eigene Faust zu besuchen. Dieses bietet nicht nur interessante Informationen sondern führt durch eine eigene Erlebniswelt.
Beschenkt mit verschiedenen Getränkeflaschen, traten wir individuell den Heimweg an.
Pizzeria Alpenblick Mosterei Möhl MoMö
Anlieferung des Obstes Obstpresse
Obst-Brennerei Obstsaftlager in grossen Eichenfässern
Filtrier-Anlage Produkte-Vorstellung
Gruppenbild im hohen Chromstahl-Tanklager
Bilderstrecke ca. 18 Minuten. Viel Spass dabei!